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Unter der Tür quoll gleißendes Licht hervor.

Im Erdgeschoss leuchtet es hinter der Tür geheimnisvoll

Während ich auf den waagerechten Lichtstreifen zu schritt, wurde ich mir gewahr, dass die letzte Begegnung auf mich abgefärbt hatte.

So vermutete ich hinter den Flügeltüren das Freie und zwar im grauenhaftesten Ausmaß der Verwüstung durch die industrielle Forstwirtschaft: Zwanzig Meter hohe Rodungsmaschinen mit mehreren dreizehn Messerblättern , die sämtliche Vegetation zu Spänen zerhäckselten, und damit einen der faszinierendsten Urwälder der belebten Milchstraße, in eine trostlose karge Umgebung, die bis zum Horizont mit hunderttausenden von Baumstümpfen – sauber abgetrennt zurückgelassen – übersät transformiert hatten, und gerade deaktiviert würden.

Es sollte anders kommen.

Der Name, den mir jemand bei einem meiner letzten Aufenthalte an der Beteigeuze in deutscher Aussprache artikulierte, wohl um eine weitere verrückte Kommunikationsserie vom Zaun zu brechen – Doktohr Brillenschnitzel – trat mir zurück ins Gedächtnis. Dazu erinnerte ich mich des Beinamens Nekrophilius – meinen hoch suizidalen, eskapistischen Gedanken- und Gefühlskonstrukten entsprechend – den mir die terrestrische Manifestation der ersten Singularität in Folge einer Implosion der ersten besonders hellen Sonne im Virgohaufen gegeben hatte. Der Klang ihres Namens soll an dieser Stelle jedoch noch geheim gehalten bleiben.

Ohnehin spielten sich die nächsten Ereignisse tatsächlich sonnensituativ betrachtet innerhalb unserer wohlvertrauten Milchstraße ab, ausgehend von der wundersam riesenhaften und auf immerdar faszinierenden Beteigeuze, unserer schönen Begleiterin aus der interstellaren Nachbarschaft – und nicht in diesem schrecklichen Virgohaufen…

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